Home

FAF-Lehrgang zum "akademisch geprüften Finanzdienstleister" - Neuer Starttermin Jänner 2013

 

Die Verantwortung den Kunden gegenüber sowie die Anforderungen des Marktes - u.a. aufgrund sich ständig verändernder Rahmenbedingungen – stellen für unsere Branche eine immer größere Herausforderung dar. Darüber hinaus verschärfen strengere Regulierungsmaßnahmen die Voraussetzungen für die Qualifizierung zur Ausübung der Tätigkeit als Finanzdienstleister.

Wer also am Markt erfolgreich bestehen will, ist gefordert, sich ständig weiter zu bilden! Im Jänner haben Sie wieder Gelegenheit, die Vorteile des umfassenden Ausbildungsangebotes der FAF zu nutzen.

Start des nächsten Diplomlehrgangs: 
Donnerstag, 10. Jänner 2013

zum Diplomlehrgang

Zielgruppen:
In der Finanz- und Versicherungsbranche tätige Personen - u.a. mit dem Ziel, ein eigenes Unternehmen zu gründen bzw. selbstständig tätig zu werden, Finanzdienstleistungsassistenten, Interessenten/Berufsanwärter für den Wertpapiervermittler u.a.m. 

Abschluss: Titel: Akad. gepr. Finanzdienstleister

  • Wissensnachweis für die Erlangung der Gewerbeberechtigung „Gewerblicher Vermögensberater“
    (Für die Berufsberechtigung zur Vermittlung von Personalkrediten ist darüber hinaus der Nachweis einer einjährigen fachspezifischen Berufspraxis nachzuweisen)
  • Vorbildungsnachweis zur Erlangung der WAG-Konzession bei der Finanzmarktaufsicht
  • Vorbildungsnachweis für das neue Gewerbe Wertpapiervermittler

Studieninfos:
Studiendauer: 4 Semester, berufsbegleitend möglich
12 Blockveranstaltungen, ca. alle 3 Wochen – von DO-SA ganztags (9.00-17.00 h)

Um den Lehrgang optimal berufsbegleitend besuchen zu können, haben Sie die Möglichkeit, zeitgleich die beiden Herbstsemester (Semester 1 und 2) sowie die beiden Frühjahrssemester (Semester 3 und 4) zu belegen. 

Studienort:
Wien

Kosten:
EUR 5.900,- exkl. MwSt. (inklusive Unterrichtsmaterialien sowie schriftlicher und mündlicher Abschlussprüfungsgebühren)

weitere Informationen
zur Anmeldung

Mit Bildung gegen Konkurrenz bestehen

Angesichts der Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen immer deutlicher zu spüren sind, gewinnt die Aus- und Weiterbildung im Beratungs- und Vermittlungssektor immer mehr an Bedeutung.

Deshalb verstärken die verschiedensten Berufsgruppen ihre einschlägigen Anstrengungen – wobei sieteilweise von einem hohen Level ausgehen können.

Das geht zum Beispiel aus der Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Versicherungsmakler inÖsterreich hervor, die das Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung Kärnten im Auftragdes Fachverbandes der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten erstellt hat.

82 Prozent der Befragten erklärten auf die Frage nach einer zusätzlichen Ausbildung, sie hätten entsprechende Angebote wahrgenommen. Fast 40 Prozent haben an facheinschlägigen Seminarenteilgenommen, 28 Prozent haben eine Ausbildung direkt beim Versicherer absolviert und rund 14 Prozenthaben einen Universitätslehrgang abgeschlossen.

Beliebtes Kurzstudium

Vor allem das akademische Kurzstudium gewinnt an Beliebtheit. Mit akademischen Ehren können sich auch immer mehrFinanzdienstleister schmücken. Die Fachakademie für Finanzdienstleister (FAF) hat kürzlich mit dem Abschluss des Diplomlehrgangs 2010/2011 ihre dreizehnte Generation an qualifizierten Finanzexperten mit erweiterten Kenntnissen in das Berufslebenentsenden können. 12 Absolventen erhielten die Diplome von Univ.-Prof. Dr. Jörg Finsinger, Universität Wien, und dem Präsidenten KommR Wolfgang K. Göltl überreicht.

Wie begehrt das Angebot ist, zeigt die Tatsache, dass seit dem Start der Fachakademie für Finanzdienstleister im Jahr 1996 bereits mehr als 500 Teilnehmer die Ausbildung zum akademischenFinanzdienstleister erfolgreich absolviert haben. Die FAF zählt damit zuden effizientesten Bildungseinrichtungen.

Angebot für Finanzdienstleister wird erweitert
KommR Wolfgang K. Göltl, Präsident der FAF: "ProfessionelleFinanzberatung ist gefragter denn je. Wir wollen die Voraussetzungendafür optimieren und werden das Programm des Lehrgangs in dennächsten Monaten mit spezifischen Fachseminaren erweitern."